11 Regeln für einen insektenfreundlichen Garten

Ein Naturgarten sieht gut aus und macht meist weniger Arbeit als andere Gärten. Sie werden staunen, was für „Untermieter“ in Ihren Garten einziehen, wenn Sie sich an die Regeln für einen insektenfreundlichen Garten halte
- Auf chemische Pflanzenschutzmittel verzichten.
- Einheimische Pflanzen bevorzugen.
- Neben Blumen auch heimische Sträucher, Bäume und Gräser pflanzen.
- Blumen möglichst an sonnige Standorte setzen.
- Mit Schattenpflanzen auch unter Bäumen und Sträuchern Vielfalt schaffen.
- Wiesen und Kräuterrasen nur zwei- bis dreimal im Jahr mähen oder Teilflächen stehen lassen.
- Für eine lange Blütezeit sorgen: von März bis November.
- Mehrere Pflanzen derselben Art setzen – das erleichtert Insekten die Nahrungssuche.
- Verblühte Stauden im Herbst stehen lassen (Überwinterungsplätze).
- Laub auf den Beeten liegen lassen – schützt Pflanzen und Insekten.
- Wasserschalen aufstellen oder einen kleinen Teich anlegen.
Was gehört in einen Naturgarten?
- Nistplätze, Verstecke und / oder Überwinterung für Tiere:
- Totholzhaufen
- Totholzhecke
- Baumstamm (stehend)
- Steinhaufen
- Steinmauer
- Sandlinse
- Nisthilfen:
- für Vögel
- für Fledermäuse: Kasten selber bauen Link: Fledermauskasten-bauen

- für Igel (Laubhaufen)
Wasser bringt Leben:

Foto: Nils Roßkopf
- Wasserstelle
- Teich
Viele Tipps findet man unter
www.naturgarten.org